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    26. februar bis 30. april 2017 

  • Im Fokus: Rolf Winnewisser

    Im fokus: rolf winnewisser

    ab 03. august 2016  

  • Von Anselm bis Zilla: Einblicke in die Sammlung

    von anselm bis zilla:

    einblicke in die sammlung

    ab 03. august 2016 

  • Fridolin Schoch: Bergen

    sebastian stadler:

    objects in mirror are closer than they appear

    26. februar bis 30. april 2017

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Mi bis Fr 14 bis 18 Uhr
Sa und So 11 bis 18 Uhr


Kunst(Zeug)Haus

Schönbodenstrasse 1
8640 Rapperswil-Jona
Telefon 055 220 20 80
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JAHRESPROGRAMM 2011

musik seitwärts. Luigi Archetti und die Sammlung

30. Januar bis 3. April 2011

Vernissage: Sonntag, 30. Januar 2011, 11:15 Uhr

Luigi Archetti, Circuit, 2010

Luigi Archetti arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Musik. In seinem medial vielschichtigen Werk lotet er konstruktive Interferenzen dieser beiden Gebiete aus und verblüfft mit ungemein poetischen Klang- und Bildwelten. Dem Raum und der Beziehung von Objekten zueinander kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu. In der Auseinandersetzung mit Werken aus der Sammlung verfolgt die Ausstellung Fragen nach dem Klang eines Bildes oder der Bildwerdung eines Tones.

Naomi Leshem. Sleepers

30. Januar bis 3. April 2011

Vernissage: Sonntag, 30. Januar 2011, 11:15 Uhr

Lior, Israel, 2009

Schlaf ist Alltagswirklichkeit und Entrückung vom Alltagsgeschehen zugleich. Die israelisch-schweizerische Fotografin Naomi Leshem hat in 32 Bildern die Schlaftiefe von Teenagern in Deutschland, Frankreich, Israel, der Schweiz und den USA in ihren eigenen Schlafzimmern festgehalten. Die Fotografin lebt bei Tel Aviv und gehört zu den interessantesten Fotografinnen Israels. 2009 wurde sie in Israel mit dem Constantiner Photography Award ausgezeichnet. Zur Ausstellung
erscheint eine Publikation.

 

Kurator: Peter Röllin, www.ighalle.ch

Timmermahn. Zeichnungen

30. Januar bis 3. April 2011

Vernissage: Sonntag, 30. Januar 2011, 11:15 Uhr

Meinkampforben, 1974

 

Timmermahn (mit bürgerlichem Namen Peter Klein, *1942) hat eine farbige, mitunter schillernde Vita. Seit Beginn und bis heute ist er Zeichner und Maler einer phantastischen, skurrilen Welt, vom „Teigflötchen“ über die „Guboren“ bis zu den „schweren Themen“ und den „runden Meeren“. Schon immer war Timmermahn aber auch ein Wortkünstler, von diesem Talent zeugen verschiedene Theaterstücke, Hörspiele und Lesungen.

Gezeigt wird im Grafischen Kabinett eine Auswahl von Zeichnungen und Gouachen (1970-2010) aus der Sammlung Peter Bosshard.

Reto Boller. Aufsetzpunkt

17. April bis 19. Juni 2011

Vernissage: Sonntag, 17. April 2011, 11.15 Uhr

R-10.1, 2010 (Atelieransicht)

Die Frage nach dem Verhältnis von Bild und Objekt zueinander stellt sich unmittelbar im Werk von Reto Boller (*1966), dabei steht Glattes neben Kantigem, Reliefartiges neben Raumgreifendem. Oberfläche und Ausdehnung wie auch der Umraum oder die Zweckentfremdung von Materialien und daraus entstehende Irritationen und Mehrdeutigkeiten sind bestimmende Elemente, die mit einer malerischen Haltung den Werken ihre Prägung verleihen. In der Auseinandersetzung mit dem Raum des Kunst(Zeug)Hauses werden Arbeiten vor Ort entstehen. Es erscheint eine Publikation beim Modo Verlag.

 

Kunstfestival Robinson 2011. Gruppenausstellung Überleben

17. April bis 19. Juni 2011

Vernissage: Sonntag, 17. April 2011, 11.15 Uhr

studio A, Zerfall I, 2010

Das Überleben ist ein ständig präsentes Thema. Wie gehen Kunstschaffende damit künstlerisch um und welche Assoziationen weckt der Begriff? ‚bureau d'artiste' organisiert hierzu das erste Kunstfestival im Zürichseeraum, mit jurierter Gruppenausstellung und LiveArt-Veranstaltungen. Dreh- und Angelpunkt des Festivals ist die Figur Robinson Crusoe. Zum Abschluss der Ausstellung wird der „Robinson-Kunstpreis" verliehen.

LiveArt: 18. / 19. Juni 2011

Konzeption: Nadia Heidet, Viviane Moermann, Myriam Walter,
www.bureaudartiste.ch

Sammlungen im Dialog. Vögele Kultur Zentrum trifft auf Kunst(Zeug)Haus

3. Juli bis 25. September 2011

Vernissage: Sonntag, 3. Juli 2011, 11.15 Uhr

Mario Sala, Alan and Glanys Jennings were robbed twice in 12 hours in their hotel, 2002 (Sammlung Vögele)

Zwei Sammlungen unterschiedlicher Prägung, aber mit der gemeinsamen Ausrichtung auf Schweizer Kunst, treffen in dieser Ausstellung aufeinander. Beide haben sich zum Ziel gesetzt, Einblicke in die Komplexität der gegenwärtigen Kunst zu geben und in starkem Mass junge und aufstrebende Kunstschaffende zu sammeln. Ihre massgebliche Ausformung erhielten beide Sammlungen in den 1980er und 1990er Jahren. Thematischer Schwerpunkt der Ausstellung ist der Mensch und sein Bezug zur Welt.

Magical & Poetical Structures - New Existentialism Part 4

3. Juli bis 25. September 2011

Vernissage: Sonntag, 3. Juli 2011, 11.15 Uhr

Florian Germann, i.r.u.l.a.n. aka Spidernet am Reiterbett, 2006

Als Abschluss-Ausstellung zeigt die *KURATOR-Stipendiatin Alexandra Blättler parallel in der *ALTENFABRIK und im Kunst(Zeug)Haus poetische und mythologische Arbeiten von u.a. Nicola Gobbetto, Alicja Kwade und Florian Germann, der die mehrteilige performative Installation i.r.u.l.a.n. zeigen und an beiden Orten präsent sein wird. „Es geht um Jagen und gejagt werden, um Abenteuer und Schutz, Angst und deren Überwindung. Es geht aber auch um Vorstellung und Imagination." (Florian Germann)

Kuratorin: Alexandra Blättler, www.kurator.ch

Michel Grillet. Montagnes-Ciel

3. Juli bis 25. September 2011

Vernissage: Sonntag, 3. Juli 2011, 11.15 Uhr

Montagnes-Ciel, 2007

Seit mehr als 30 Jahren widmet sich Michel Grillet (*1956) in seinen Aquarellen dem Dialog zwischen Berg und Himmel. Für seine malerischen Recherchen benutzt er das immer gleiche Panoramaformat und limitiert seine Palette meist auf Grau- und Blautöne. Aus der Erinnerung gezeichnet, schafft der Künstler ungemein ätherische und auf das Wesentliche reduzierte Landschaften von grosser Ruhe und Erhabenheit. Gezeigt im Grafischen Kabinett wird diese Konzentration verstärkt wahrnehmbar.

Pascal Danz

9. Oktober 2011 bis 29. Januar 2012

Vernissage: Sonntag, 9. Oktober 2011, 11.15 Uhr

Zürich (Winter 2), 2010 (Ausschnitt)

Bilder setzen sich meist aus ganz subjektiven Gründen im Gedächtnis fest. Diese Subjektivität lotet Pascal Danz (*1961) in seinen Gemälden aus, persönliche Erfahrungen und Erinnerungen werden dabei ebenso überprüft wie auch die Wirkkraft von Bildern im kulturellen Gedächtnis. Danz paraphrasiert, lässt blinde Flecken entstehen und arbeitet häufig an der Grenze zur Auflösung dessen, was gezeigt wird; so auch in seinem fast romantisch anmutenden Vierjahreszeiten-Zyklus mit Ansichten von Zürich.

Fokus Zürcher Oberland
Sylvia Zumbach ¦ Peter Maurer ¦ Lukas Salzmann ¦ Gabriela Signer

9. Oktober 2011 bis 29. Januar 2012

Vernissage: Sonntag, 9. Oktober 2011, 11.15 Uhr

Die IG Halle zeigt in dieser Ausstellung professionelles Kunstschaffen aus dem Zürcher Oberland: Sylvia Zumbach mit Objekten und Zeichnungen, Gabriela Signer mit Wachsbildern, Lukas Salzmann mit Malerei und Peter Maurer mit Fotografie. Unterschiedliche Arbeitsweisen und Medien treffen in einem Raum aufeinander.

Kurator: Guido Baumgartner, www.ighalle.ch