• Jessica Ammann

    Jessica Ammann: aufgehoben

    18. August bis 3. November 2019

  • Utopia Garden

    Utopia Garden - Sehnsuchtsorte

    18. August bis 3. November 2019

  • Fokus_Carlos_Matter

    IM FOKUS: CARLOS MATTER

    Bis 15. DEZEMBER 2019

  • Sammlungpräsentation_RRR

    RHYTHMUS, REIHE, REPETITION

    BIS 15. DEZEMBER 2019

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Mi bis Fr 14 bis 18 Uhr
Sa und So 11 bis 18 Uhr


Kunst(Zeug)Haus

Schönbodenstrasse 1
8640 Rapperswil-Jona
Telefon 055 220 20 80
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JAHRESPROGRAMM 2019

Mars Bild Nasa webseite
© Nasa / JPL / The University of Arizona / Éditions Xavier Barral

IG Halle zu Gast im Kunst(Zeug)Haus:
«Utopia Garden – Sehnsuchtsorte»

18. AUGUST 2019 – 3. NOVEMBER 2019

Im Zentrum der Ausstellung «Utopia Garden» stehen die sensationellen Fotografien vom Mars, die die NASA-Sonde «Mars Reconnaissance Orbiter» ab 2006 zur Erde gesendet hat. Ausgehend von diesen fremden Landschaften erkundet die Ausstellung mit sechs weiteren künstlerischen Positionen menschliche Sehnsuchtsorte im Kontext der Entwicklung von Leben auf dem Planeten.

Eine Ausstellung der IG Halle im Kunst(Zeug)Haus.
Mit Werken von: Xavier Barral, Thomas Flechtner, Denise Kobler, Franziska Rutishauser, Maya von Moos, Maya Lalive und Doris von Stokar.
Kurator: Guido Baumgartner, IG Halle.

Einladungskarte

Staubsammlung webseite
Jessica Ammann, Atelier, 2019, gesammelter Staub

Jessica Ammann: «aufgehoben»
In der Reihe «Seitenwagen»

18. AUGUST 2019 – 3. NOVEMBER 2019

Jessica Ammann (*1990 in Basel, lebt und arbeitet in Basel und Bremen) realisiert mit einer ortsspezifischen und mit sorgsamer Recherche fundierten Arbeitsweise Werke mit poetischer und stupender Kraft, die sich in die jeweiligen Orte einschreiben. Anhand materieller Spuren wie Staub oder Farbschichten an Gemäuern nähert sie sich den geschichtlichen Begebenheiten und der Kultur verschiedener Räume an und hinterfragt, wie aktuelle Entwicklungen auf Bauten und Strukturen einwirken. Im Kunst(Zeug)Haus präsentiert sie eine Arbeit, die sie vor Ort entwickelt hat und die direkt Bezug auf die bevorstehende Entwicklung des Zeughausareals nimmt.

Die Einzelausstellung ist Teil der Reihe «Seitenwagen», eine Förderplattform für Kunstschaffende unter dreissig Jahren, die seit 2014 Nachwuchspositionen in den Kabinetträumen des Kunst(Zeug)Haus zeigt.

Einladungskarte

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Carmen Perrin (* 1953), Nuage de particules, 2008

«RHYTHMUS, REIHE, REPETITION»

WERKE AUS DER SAMMLUNG KUNST(ZEUG)HAUS

14. Oktober 2018 bis 15. Dezember 2019

So vielfältig die Sammlung des Kunst(Zeug)Haus auch ist, so ist sie doch von einem ihr eigenen Rhythmus geprägt. Ob in Einzelwerken oder Werkreihen, immer wieder finden sich Kompositionen mit repetitiven Formeninventaren oder additiven Schichtungen; immer wieder zeigen sich variationsreiche Anordnungen vom Gleichen oder Ähnlichem, die, einem eigenen Takt folgend, das Einzelne in einem Ganzen verschmelzen lassen. Die Wiederholung erweist sich dabei als eine Technik der Differenz – was entsteht, ist ebenso facettenreich wie lustvoll, ebenso meditativ wie aufregend, ebenso logisch wie widersprüchlich. Mit Werken u.a. von Ueli Berger, Carmen Perrin, ALMA, Martina Vontobel oder Adrian Schiess stellt «Rhythmus, Reihe, Repetition» die Kraft der Vielteiligkeit und die Einzigartigkeit des Seriellen als eine Feier der Vielfalt ins Zentrum der Betrachtung.

Kuratorinnen: Petra Giezendanner, Leiterin Sammlung Kunst(Zeug)Haus,
Kiri Hoffmann und Lisa Hangartner wissenschaftliche Assistentinnen Sammlung.

Flyer

 Matter 1
Carlos Matter (*1951), Nr. 45, Aus Apotheke XVI, 1996


«IM FOKUS: CARLOS MATTER»
WERKE AUS DER SAMMLUNG KUNST(ZEUG)HAUS

14. Oktober 2018 bis 15. Dezember 2019

Das Werk des diesjährigen Fokus-Künstlers, Carlos Matter (*1951), ist dem Prozessualen verschrieben. Unterschiedlichste Strukturen, erzeugt durch verschiedene Materialien und Techniken, sind in seinem Oeuvre zu entdecken. Das Spiel mit dem Modularen und dem Variablen ergibt einen Rhythmus, der immer wieder von Neuem eine Vollständigkeit evoziert. Somit lässt sich eine Konstante im Werk von Carlos Matter erahnen. Über viele Jahre hinweg schuf er Bildtafeln in Reihen, die Apotheken. Noch immer ist seine Arbeit an diesen im Gange. Es entsteht eine Vielschichtigkeit, die nicht nur in einzelnen Bildtafeln zum Vorschein tritt, sondern sich in seinem ganzen Schaffen wiederspiegelt. Die Fokus-Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Künstler konzipiert. Das installative Zusammentreffen von Werken aus der Sammlung Stiftung Kunst(Zeug)Haus von Carlos Matter aus knapp drei Jahrzehnten lassen einen vielseitigen Einblick in seine Arbeit zu und ergeben in Kombination ein neues Ganzes.

Kuratorinnen: Petra Giezendanner, Leiterin Sammlung Kunst(Zeug)Haus,
Kiri Hoffmann und Lisa Hangartner wissenschaftliche Assistentinnen Sammlung.

Flyer